Einige Fakten und ein kleiner Überblick über DAS WAS sich unter dem Label

OHNE KOHLE

in den letzten Jahren so alles ereignet hat.

OHNE KOHLE – Festivals in Wien (5 Stück)

1st OHNE KOHLE – Internationales Independent Film- und Video Festival von 14.-18. Juli 2004

2nd OHNE KOHLE - Internationales Independent Film- und Video Festival von 12.-17. Juli 2005

3rd  OHNE KOHLE - Internationales Independent Film- und Video Festival von 16.-22. Juli 2006

4th OHNE KOHLE - Internationales Independent Film- und Video Festival von 19.-21. Juli 2007

5th OHNE KOHLE - Internationales Independent Film- und Video Festival von 09.-15. Dezember 2008

Public Preselection Screenings vor dem jeweiligen Festival.

Öffentliche Vorführungen der Einreichungen, welche die Programmzusammenstellung unterstützten…

2004-2008 insgesamt … äh ist nicht mehr wirklich zu eruieren wie viele das waren aber es waren sehr viele… ”Gescreent” wurde parallel in Mainz und Wien. In den ersten Jahren vorwiegend an der Bauhaus- Uni und in der wiener Ohne Kohle Festival-Zentrale in der Neutorgasse.

Mit den Jahren hatten wir aber immer mehr Lust in anderen Locations  Gastspiele zu veranstalten. Gerne würde bei diesen Gelegenheiten rund um das Filme-Gucken auch ein wenig musiziert und Party gemacht…

OHNE KOHLE – Auswärtsspiele

Die fertigen Festival Programme und auch spezielle Filmzusammenstellungen aus den Einreichungen sind freilich auch auf Tourne gegangen.

Die Sache ist aber nicht so toll dokumentiert: In der Gegend zwischen Moskau und Vorarlberg haben sich die Teile auf alle Fälle herumgetrieben. Soviel wir wissen waren auch ein Zwischenstops in London, Leipzig, Bern, München  dabei. Gastiert würde dabei wo immer es möglich war auf Dächern, in Discos, Museen und sogar im Kloster…

OHNE KOHLE – FILMMAGAZIN:

siehe ebenda / hier

wurde irgendwie zu einem eigenen Schwerpunkt… und machte gleich mal mächtig Spass, sodass über 50 Folgen entstanden…

OHNE KOHLE – und Peter Kern “die toten Körper der Lebenden”

Hat sich irgendwie so ergeben, dass wir ausgehend  vom festival den Herrn Kern geholfen haben einen seiner legendären trash-Kunstfilme umzusetzen…

OHNE KOHLE – und das Donaukanaltreiben

Am ersten “DKT” war Ohne Kohle fett mit von der Party. Gemeinsam mit der SPÖ  organisierten wir die Hauptbühne… viel Arbeit viel Spass… vieles mehr darüber hier…

Der Ursprung des Ganzen:

Erdacht und initiiert in der Nacht vom 20. Juni auf den 21. Juni 2003 von Albert Beckmann, Camillo Meinhart, Jens Diestel, Norman Kathi während einer langen der Kunst gewidmeten Nacht (“HEALTHSEEKER – NEVERFINDER”) im Neutor Medienraum zu Wien.

Spitoffs und Weiterentwicklungen von Ohne Kohle

Ab ca. 2006 oder 2007 forcierte die Mainzer Abteilung unter Albert Beckmann ein wenig mehr ihre Interessen: http://www.film-sharing.net/

2009 bis 2012

Ohne Kohle machte ein kleines Winter-, Dornröschenschläfchen

ab 2012 langsames wiedererwachen… mehr dazu hier: